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Sachverständigenbüro
für Baubiologie
R. Hollinderbäumer
Dipl.-Biologe &
Baubiologe IBN
TRGS 519, BGR 128
Christstraße 7
44789 Bochum
Fon. 0234. 5844276
Fax. 0234. 5844278
info[at]rh-tusculum.de |
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Kapazitives Verfahren
Das kapazitive Messverfahren ist ein indirektes Verfahren, da nicht der Wassergehalt ermittelt, sondern die elektrische Materialeigenschaft des Werkstoffes gemessen wird. |
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Baustofffeuchte-Messung / Mikrowellenverfahren
Das Mikrowellenverfahren gehört zur Kategorie der dielektrischen Feuchtemessverfahren. Die elektrischen Messverfahren basieren auf den dielektrischen Eigenschaften des Wassers. Wasser ist ein polares Molekül, d.h. die Ladungsschwerpunkte fallen innerhalb des Moleküls örtlich nicht zusammen.
Das Mikrowellenverfahren ist von der Versalzung nahezu unabhängig.
Ein Sensor erfasst die oberen 2 bis 4 cm des Baustoffes. Mit dem Tiefensensor werden die Volumen- Feuchtewerte bis zu 30 cm Tiefe gemessen. Werden beide Messverfahren nun kombiniert eingesetzt, erhält man valide Aussagen über eine mehrdimensionale Feuchteverteilung.
Anhand der Oberflächen- und Tiefenmesswerte können aussagefähige Ergebnisse erzielt werden. |
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Im Rahmen einer Schlafplatzuntersuchung wird der Ist- Zustand der elektrischen und magnetischen Felder ( 50 Hz und 16 2/3 Hz) durch die Hauselektrik und oder angrenzenden Bebauungen erfasst.
Untersuchungen der potentiellen Oberflächenelektrostatik, die das Raumklima ebenfalls beeinflusst, werden weiterhin durchgeführt. Handlungsempfehlungen werden anschließend ausgesprochen. |
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